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„HyPlus“
Trinkwasser- und Oberflächenhygiene
schützt Corona-Risikogruppen

Mit intelligenter Sanitärelektronik von WimTec können unnötige hygienische Risiken vermieden werden. Gerade in Zeiten erhöhter Infektionsgefahr sind sensorgesteuerte Wasserabgabestellen aufgrund ihrer berührungslosen Bedienung sauber und ohne hygienisches Risiko.





Durch Heranführen der Hände löst der Wasserfluss automatisch aus und stoppt genauso zuverlässig beim Verlassen wieder. Dieser besondere Nutzen ist gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen Corona-Pandemie von Bedeutung, denn aktuell ist es umso wichtiger, besonders für die gesundheitliche Sicherheit schutzbedürftiger Gruppen wie Senioren, Kinder und immungeschwächte Personen zu sorgen und weitere Ansteckungen zu vermeiden. Doch die intelligenten WimTec Wasserentnahmestellen haben noch einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Sie sind in der Lage, die Trinkwasserhygiene nachhaltig zu verbessern. Denn die Freispül-Automatik WimTec HyPlus spült stagnierendes Wasser bedarfsgerecht und kosteneffizient aus und stellt den regelmäßigen und vollständigen Wasseraustausch sicher.

Das intelligente Gesamtkonzept HyPlus

Trinkwasser muss fließen, aber oftmals stagniert das Trinkwasser im Leitungssystem. Betriebsunterbrechungen, die einen negativen Einfluss auf die Trinkwasserhygiene haben, können immer wieder vorkommen – so wie in der aktuellen Corona-Krise, in der unzählige Gebäude und Einrichtungen wie Hotels, Restaurants, Shoppingcenter, Sportstätten etc. geschlossen sind. Ebenfalls betroffen sind Schulen und Kindergärten sowie Betriebe und Unternehmen, die nur im Teil- bzw. Notbetrieb laufen, da die Arbeitsleistung auf Homeoffice umgestellt wurde.

Als Konsequenz fordert die VDI/DVGW Richtlinie 6023 einen vollständigen Wasseraustausch in der Trinkwasser-Installation binnen 72 Stunden. Und dies nicht ohne Grund: Das Wasser steht, erwärmt sich und Bakterien finden bei Temperaturen zwischen 25 – 45 °Celsius optimale Bedingungen zur Vermehrung. Insbesondere die krankheitserregenden Legionellen und Pseudomonaden können bei stagnierendem und sich erwärmendem Kaltwasser das System kontaminieren. Aus diesem Grund schreibt die VDI/DVGW Richtlinie 6023 bei Kaltwasser auch eine Austrittstemperatur von maximal 25 °Celsius vor (WimTec empfiehlt 20 °Celsius), bei Warmwasser eine Austrittstemperatur von mindestens 55 °Celsius. Der nicht bestimmungsgemäße Betrieb und die daraus resultierende Stagnation ist eine der Hauptursachen für den Wandel von Trinkwasser zu Nicht-Trinkwasser.

Spülen ist ein Kostenfaktor

In der Praxis werden deshalb regelmäßig umfangreiche Spülmaßnahmen von Mitarbeitern durch aufwändiges manuelles Öffnen und Schließen der Armaturen durchgeführt. So entstehen hohe Betriebs- und Personalkosten. Die Spülmengen sind oft unbekannt und überhöht, weil unbekannt ist wie oft Wasserabgabestellen in einem Gebäude genutzt werden. Fest steht, dass die Trinkwasserqualität vor allem von einem Faktor abhängig ist: dem Nutzerverhalten. Genau hier setzt das intelligente HyPlus Gesamtkonzept von WimTec an: Mit dem klaren Fokus auf Kostenersparnis, Komfort und vor allem Hygiene bietet WimTec elektronisch gesteuerte Wasserentnahmestellen, die mehr Wert aus dem Wasser holen.

Elektronisch gesteuerte Wasserentnahmestelle

Hauptvorteil von elektronisch gesteuerten Wasserentnahmestellen ist die nachhaltige Verbesserung der Trinkwasserhygiene. Die intelligente Freispül-Automatik WimTec Hyplus spült stagnierendes Wasser bedarfsgerecht aus und stellt den regelmäßigen und vollständigen Wasseraustausch sicher, womit das mikrobielle Wachstum im Trinkwasser gehemmt wird. Die Stagnationsfreispülung ist exakt nach den örtlichen Gegebenheiten einstellbar und erfolgt nur bei Betriebsunterbrechung und unzureichender Nutzung; bei regelmäßiger Entnahme wird keine Freispülung ausgelöst. Die Elektronik ist der Schlüssel zum Erfolg, denn die intelligente Wasserentnahmestelle weiß, wann und wie lang sie das letzte Mal benutzt wurde.