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Gefahrenherd Kaltwasser

Eine unsachgemäße Erwärmung fördert das Wachstum mikrobieller Erreger.

Das deutsche Fachmagazin "Health & Care Management" geht in einem Fachartikel der Frage nach, wie es zu einer Erwärmung von Kaltwasser im Gebäude kommt und welche Risiken dadurch entstehen.

Wasser ist der Lebensort mikrobieller Erreger. Stagniert Trinkwasser, wird eine Grundvoraussetzung für ihre rasante Vermehrung geschaffen. Dadurch wird es zum Gesundheitsrisiko für Menschen. Im Gesundheitsbereich sind mögliche Gründe für das Auftreten von Stagnation beispielsweise die wechselnde Belegung von Patientenzimmern, oder die seltene Nutzung von Besuchertoiletten. Kommt es in den Leitungen zum Stillstand tritt beim Kaltwasser eine unzulässige Erwärmung auf, wodurch die Vermehrung der Erreger gefördert wird.


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Die Kaltwassererwärmung kann verschiedene Gründe haben

Dies kann auch der Fall sein, wenn die Trinkwasser-Installation nach den anerkannten Regeln der Technik geplant und errichtet wurde. So tragen die Baupyhsik oder externe Quellen zur Erwärmung bei. Beispiele sind die gemeinsame Führung von Warm- und Kaltwasserleitungen im selben Schacht oder starke Sonneneinstrahlung bei mangelhafter Dämmung.

In Folge übersteigt das Kaltwasser schon nach kurzer Zeit die normativ festgelegte Maximaltemperatur von 25 ºC. Dadurch steigt die Vermehrungsrate mikrobieller Erreger rasant. Im Schadensfall haften der Betreiber und seine Erfüllungsgehilfen. Damit die Kaltwassertemperatur effizient kontrolliert werden kann, muss das stagnierende Wasser regelmäßig und vollständig bis zum Punkt der Wasserentnahme freigespült werden. Das intelligente Gesamtkonzept WimTec HyPlus spült bedarfsgerecht, also nur bei unzureichender Nutzung oder bei Betriebsunterbrechungen. Die Produktlösungen sind für alle Wasserabgabestellen im Bestand und Neubau erhältlich und können in wenigen Handgriffen nachgerüstet werden.